Schulordnung

Das Zusammenleben vieler Menschen auf engem Raum erfordert gegenseitige Rücksichtnahme und die Vereinbarung fester Ordnungsregeln. Um den reibungslosen Ablauf des Schulbetriebes zu sichern, die Einrichtungsgegenstände zu schonen und Unfälle zu vermeiden, ist es für Kinder, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und alle anderen Menschen, die an unserem Schulleben beteiligt sind, unumgänglich, die nachstehenden Regeln zur Kenntnis zu nehmen und zu befolgen.

Umgang miteinander

Dazu gehört:

  • andere genauso zu behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte
  • ehrlich und freundlich sein
  • Rücksicht auf andere nehmen
  • nicht ärgern, schlagen oder anderen weh tun
  • nicht spucken
  • niemandem Angst machen, drohen, erpressen
  • niemanden auslachen, reizen, beleidigen, beschimpfen
  • keine Gegenstände mitbringen, die andere verletzen können
  • Streitigkeiten mit Worten lösen
  • Stopp- Regel anwenden und beachten
  • Mut machen, trösten, helfen
  • die Anweisung von Erwachsenen in der Schule befolgen
  • die Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen

 

Umgang mit Sachen

Dazu gehört:

  • das Eigentum anderer achten
  • Möbel und Wände nicht bemalen oder beschädigen
  • benutzte Spiele, Bücher und Geräte in jedem Raum wieder an ihren Platz zurückbringen
  • beschädigte und verschmutzte Sachen in Ordnung bringen oder ersetzen

 

Verhalten auf dem Schulweg

Dazu gehört:

  • zügig nach Hause gehen
  • sich selbst und andere nicht gefährden

 

Verhalten in der Klasse und in der Betreuung

Dazu gehört:

  • Jacken gehören an die Garderobe
  • Tornister gehören an oder unter den Tisch oder in das Tornisterfach
  • Während des Unterrichts werden keinerlei Kopfbedeckungen getragen
  • Während des Unterrichts bleiben Handys in der Schultasche
  • Einhalten der Regeln und Rituale, die in allen Klassen, der Betreuung und im Ganztag gelten

 

Verhalten im Gebäude

Dazu gehört:

  • sich vor Unterrichtsbeginn und in den Pausen nicht im Gebäude aufhalten  ( Ausnahme: Regen)
  • im Gebäude nicht rennen, toben, drängeln, schubsen, um sich und andere nicht zu verletzen
  • nicht absichtlich den Unterricht der anderen Klassen stören
  • Toiletten und Flure zügig verlassen
  • Toiletten und Waschbecken nicht verschmutzen oder verstopfen
  • den Arbeitsplatz, die Räume, das Schulgebäude und den Hof sauber und ordentlich halten
  • die Regeln der Regenpause einhalten
  • Eltern verabschieden ihre Kinder am Schultor
  • Kinder gehen ruhig und alleine in ihre Klassenräume, in denen ihre LehrerInnen warten
  • Eltern warten am Schultor auf ihre Kinder und halten sich nicht auf dem Schulgelände auf
  • Rauchen ist auf dem gesamten Schulgelände untersagt

 

Verhalten in den Pausen

Dazu gehört:

  • den Schulhof nicht verlassen
  • Spielgeräte so benutzen, dass niemand verletzt werden kann
  • auf dem Schulhof nur auf trockenem Boden mit Softbällen spielen und nach dem Schellen nicht mehr mit dem Ball spielen
  • keine Pflanzen beschädigen
  • nicht mit harten Gegenständen und im Winter nicht mit Schneebällen werfen
  • sich am Ende der Pause pünktlich am Sammelpunkt aufstellen
  • nur in den Regenpausen in der Klasse bzw. dem Flur davor bleiben
  • mit besonderer Rücksichtnahme darf in den Regenpausen auf den Fluren gespielt werden
  • Bewegungsspiele, die andere nicht gefährden oder nichts beschädigen können, sind erlaubt

 

Um die Erziehungsarbeit in unserer Schule zu gewährleisten, ist es unerlässlich, dass alle Eltern ihre Erziehungspflichten wahrnehmen und ihnen nachkommen.

Das bedeutet  zum Beispiel:

  • Eltern leiten ihre Kinder zu angemessenem Sozialverhalten und zum Einhalten von Regeln an.
  • Eltern sorgen dafür, dass ihre Kinder regelmäßig und pünktlich zur Schule kommen.
  • Eltern benachrichtigen über bzw. entschuldigen das Fehlen ihrer Kinder.
  • Eltern statten ihre Kinder mit dem notwendigen Material aus.
  • Eltern nutzen regelmäßig Beratung  und Gespräche mit den Lehrern ihres Kindes nach Terminabsprache. Damit wird eine vertrauensvolle und offene Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ermöglicht.
  • Eltern informieren sich über Mitteilungen der Schule
  • Eltern nehmen soweit möglich am Schulleben teil und unterstützen dieses aktiv.

 

  Wenn wir alle mitmachen,

kann Schule ein Ort sein,

an dem Kinder gerne lernen und leben.